Mittwoch, 4. April 2012

Die Erfolgsgesetze von Napoleon Hill – Teil 4 – Die Gewohnheit des Sparens –


Nur wer spart wird auch reich. Diesen Spruch hört jeder in seiner Kindheit, aber er ist auch war. Warum? Das erfährst Du in dem vierten Teil der sechzehn Lektionen von Erfolgsgesetzen von Napoleon Hill.

Zu Beginn der Lektion greift der Autor das Gesetz der Gewohnheit auf. Er beschreibt was Gewohnheit in unserem Unterbewusstsein auslöst und welche Folgen Gewohnheiten auf unseren Lebensstil haben. Es zeigt auf, wie Menschen durch eingeprägte Gewohnheit sich Grenzen setzten, die Sie nie überwinden, solange sich an der Gewohnheit festhalten. Im weiteren Verlauf beschreibt der Autor, was die Herausbildung der Gewohnheit des Sparens bedeutet und wie Sie sich positiv auf unsere Lebensziele auswirkt. Er beschreibt die zentralen Ziele, dich sie sich setzen sollten und erklärt was sie tun müssen um diese Ziele dann zu erreichen. Diese Vorgehensweise ist einfach erklärt und doch logisch aufgebaut. An Hand von eindrucksvollen aber doch einfachen Beispielen erklärt der Autor, wie z.B. Zeitungsberichte Massenpaniken auslösen können oder durch den Sensationsjournalismus „Verbechen“ ausgelöst werden.
Ein Zitat, das ein erfolgreicher Bankier in seinem Büro hängen hatte finde ich sehr interessant.

„ Unser Denken und Handeln kreist hier ausschließlich um Wohlergehen.
Falls Sie eine Leidensgeschichte haben, behalten Sie sie für sich.“

Es wird aufgezeigt, wie sich Pessimismus negativ auf die Umwelt auswirkt und wie sich positives Denken und Handeln auswirkt.
Im nächsten Abschnitt beschreibt der Autor „Die Versklavung durch Schulden“.
An Hand von weiteren Beispielen erläutert der Autor die Auswirkungen eines Lebensstils, der außerhalb des Einkommens liegt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Wie Menschen lebenslag in der Angst von Armut leben und dadurch nie zu ihrem Glück finden. Die Angst gehört zu einem der sechs Grundübel, die wir bereits in Teil drei kennengelernt haben. Er beschreibt die zwei grundlegenden Arten von Schulden.

1. Schulden, die sich aus der Anschaffung von Luxusgütern ergeben, die zum Totalverlust führen und

2. Schulden, die sich aus einer beruflichen oder geschäftlichen Tätigkeit ergeben, diese können Dienstleistungen oder Produkte betreffen, die sich wieder zu Vermögenswerte umwandeln lassen.

Die Essenz dieser Geschichte, nur wer keine Schulden hat, kann auch der Armut entkommen, sollte jeder berücksichtigen.
Im weiteren Verlauf der Lektion beschreibt der Autor, wie man die Angst vor Armut besiegen kann. Es muss aus „Der Gewohnheit des Ausgebens, die Gewohnheit des Sparens werden.“ Weitere praktische Beispiele erläutern diesen Umstand und eine kleine Darstellung was man mit kleinen Beträgen, die man regelmäßig spart nach 10 Jahren erreichen kann, verdeutlicht das Prinzip des Sparens. Auch eine eigene Aufstellung des Autors, wie er sein Geld eigentlich unnütz verbraucht hat, bevor er das Prinzip des Sparens verstanden hat. Danach ergänzt er seine Beschreibungen um dann Ratschläge zu geben, wie viel man sparen sollte. Es wird darauf hingewiesen, das Menschen, die die Gewohnheit des Sparens beherrschen auch andere positive Eigenschaften, wie z.B. Selbstdisziplin, Selbstvertrauen, Mut und Ausgeglichenheit zugeordnet werden. In den nachfolgen Seiten wird nochmals auf die Gewohnheiten verschiedener Personen eingegangen, bevor er danneine ausführliche wahre und faszinierende Geschichte eines Mannes erzählt, der Millionen verdient hat, aber am Ende doch hoch verschuldet ist.
Ich möchte einen weiteren Spruch zitieren, der zum Nachdenken verleitet.

„Wer sein Wissen ungenutzt brach liegen lässt,
hat die Zeit vertan, die er auf die Aneignung dieses
Wissens aufgewendet hat.“

Am Ende der Lektion zeigt der Autor noch an Beispielen, welche Gelegenheit sich für Menschen ergeben, wenn sie etwas gespart haben und wie wichtig die Gewohnheit des Sparens wirklich ist. 

Über den folgenden Link kannst Du Dir den vierten Band runterladen.

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