Freitag, 4. Mai 2012

- Vorstellungsvermögen – Teil sechs aus der Reihe Von Napoleon Hill


Hier in diesem sechsten Teil meine Reihe der sechzehn Erfolgsgesetze geht es um das Thema Vorstellungsvermögen. Es werden die Begriffe Vorstellungsgabe, Vorstellungskraft, Vorstellungsvermögen, Imaginationskraft und Fantasiereichtum erläutert. Der Spruch „Das Vorstellungsvermögen ist die Werkstatt des menschlichen Bewusstseins.“ fand ich absolut treffend.
Es wird in dieser Lektion genau beschrieben, was aus einem ausgeprägten Vorstellungsvermögen alles entstehen kann. Desweiteren weist der Autor auch daraufhin, das nicht nur das Vorstellungsvermögen bzw. die Vorstellungkraft allein ausreicht um erfolgreich zu werden. Sie benötigen die bereits erwähnten Eigenschaften wie z.B.

- ein zentrales Lebensziel

- Selbstbewusstsein

- Eigeninitiative und Führungseigenschaften.

Die Reihenfolge die dabei eingehalten werden sollt lautet. Man muss zuerst Denken, dann diese Gedanken in Form von Ideen und Pläne aufschreiben, bevor man sie in die Realität umsetzt. Im weiteren Verlauf werden die verschiedenen Arten von Vorstellung beschrieben und aufgezeigt wie man sie einsetzt und wie sie auf andere wirken. Der Autor erläutert die Funktionsweise des Bewusstseins und beschreibt wie sich darin durch eine entsprechende Vorstellungskraft vieles erreichen lässt. Es folgt ein sehr interessantes Gedicht, das zeigt was durch ein starkes Vorstellungsvermögen geschehen kann. Das Phanomän der Massenpsychologie wird an einem Beispiel erläutert. Im weiteren Verlauf dieser Lektion schildert der Autor an Hand von zig konkreten Beispielen von Menschen und von sich selbst, was man mit der richtigen Vorstellungskraft und dem Willen zum Erfolg alles erreichen kann.  Ich finde diese Praxisbeispiele sehr inspirierend.  In dieser Lektion geht es auch um die Psychologie des Verkaufs und deren Grundsätze. Die Beispiele und Grundprinzipien, die der Autor hier aufzeigt, sind heute genauso aktuelle, wie zu der Zeit als der Autor diese Lektion verfasste. Ich möchte diesmal gar nicht weiter auf die einzelnen Beispiele eingehen, da man sie einfach selber lesen muss. Wer die einzelnen Bände noch nicht hat findet hier den Link zum downloaden.

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