Mittwoch, 27. Juni 2012

Der heutige Band 12 von Napoleon Hills Erfolgsgesetzen behandeln das Thema „Konzentration“


Band 12 „Konzentration“
Wie ich bereits erwähnt habe, befasse ich mich heute mit dem zwölften Teil der Erfolgsgesetze von Napoleon Hill. Diese Lektion, die den Titel Konzentration beinhaltet ist wieder sehr interessant aufgebaut.
Er beginnt wieder mit der Erläuterung des Begriffes Konzentration. Es folgt ein Zitat.

„Konzentration ist die anhaltende geistige Ausrichtung auf einen bestimmten Wunsch, bis Mittel und Wege zu seiner Erfüllung ausgearbeitet und erfolgreich in die Tat umgesetzt wurden.“

Danach beschreibt der Autor inwieweit Gewohnheit Einfluss auf das Bewusstsein und die Konzentration nimmt. Er beschreibt, was Gewohnheit ist und welche Gewohnheiten es gibt. Im weiteren Verlauf dieser Lektion geht Napoleon Hill auf die Einflüsse unseres Umfeldes auf unser Bewusstsein ein. Er zeigt auf, wie es beeinfusst wird und wie sich wiederholende Abläufe in unser Unterbewusstsein einprägen. In diesem Abschnitt der Lektion erklärt er aber auch, wie man seine Gewohnheiten ändern kann. Danach widmet er sich dem Begriff Umfeld und Umweltfaktoren und erklärt uns wie sie uns beeinflussen.  Es folgen einige Beispiele. Dann folgt der Teil, der sich mit dem Hauptthema Konzentration beschäftigt. Hier geht es sehr detailliert auf die Ursachen und Hintergründe ein.  Er spricht auch hier nochmals das zentrale Ziel an und den Einfluss Autosuggestion an. Wie wichtig unser Umfeld und auch unsere Familie für die Erreichung unserer Ziele ist. Weitere interessante Beispiele ergänzen, das bisher geschriebene. Es folgen Argumentationen, wie wichtig auch unser Gedächtnis unsere Ziele beeinflusst. Es folgen Erläuterungen, wie Überzeugungskraft stärker als Gewalt ist und eine betreffende Geschichte zu diesem Thema. Es wird der Begriff Massenpsychologie angesprochen und erläutert. Es folgen einige Aussagen verschiedener Psychologen zu diesem Thema. Am Ende folgt noch  sehr interessantes Zitat, das ich euch nicht vorenthalten will.

„Vor dem, der sagt:
„Dafür werde ich nicht bezahlt“, haben Sie nichts zu befürchten.
Er wird Ihnen Ihre Arbeit niemals streitig machen.
Achten Sie auf den, der auch noch bleibt, wenn andere ihren Arbeitsplatz bereits verlassen haben.
Dieser Mensch könnte durchaus ein Anwärter auf ihre Position sein.“

Hier könnt ihr euch den Artikel abholen:

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