Montag, 25. Juni 2012

Die Bände 11 und 12 von Napoleon Hills Erfolgsgesetzen behandeln die Themen „Geistige Klarheit“ und „Konzentration“


Diese beiden Lektionen werde ich, wieder in zwei Artikel veröffentlichen, jedoch in sehr kurzem Abstand.

Beim Lesen dieser Lektion wurde mir einiges klar und es ist bis dahin auch eine der bisher wichtigsten Lektionen, denn das hier beschriebene Prinzip, zieht sich eigentlich durch alle anderen Lektionen. 

Dieser Artikel beschreibt eine Lektion, die sich über die normale Vorstellungskraft und Gedankenwelt hinaus bewegt. Es geht hier um den Begriff des kreativen Denkens. Was das genau ist werde Sie noch erfahren. Der Autor bringt zuerst mal wieder einige Beispiele, die einen klar machen, das normales Denken einen nicht weiter bringt, sondern nur wer über den Rand hinaus schaut auch zu neuen Erkenntnissen kommt. Voraussetzungen für das Erreichen neuer Sphären ist, das man Fakten von Informationen unterscheidet und dabei auch die wichtigen Fakten von den unwichtigen trennt bzw. die relevanten von den irrelevanten unterscheidet. Dabei  sind alle Fakten wichtig und relevant, die einen seinem zentralen Ziel näher bringen

Denn die Menschen, die dies beherzigen benutzen diese Fakten um erfolgreich zu sein. Er beschreibt wieder an Hand von Beispielen, welche Auswirkungen dieses Prinzip dann hat und zeigt dann auf wie wichtig eine Ordnung, Klassifizierung und die richtige Verwendung dieser Fakten ist.  

Danach folgt die Beschreibung des kreativen Denkens. Er beginnt mit der Entwicklung des Menschen und deren Fähigkeit zu Denken. Er beschreibt dabei auch wie entscheidend der Glauben dabei ist. Danach folgt, warum das  Unter- bewusstsein und die Autosuggestion desselben so wichtig für einen Erfolg ist. 

Weiter Beispiele und Vergleiche folgen. Es folgt das Kapitel über das Bewusstsein. Der Autor erklärt wodurch das Bewusstsein beeinflusst wird und welche gravierenden Auswirkungen dies hat. Am Ende gibt es eine Zusammenfassung der Prinzipien des klaren Denkens. Er stellt nochmals dar, wie wichtig ein zentrales Ziel ist und die Auswirkung darauf auf Grund einer Autosuggestion und was man durch Beharrlichkeit auf dieses Ziel erreichen kann. Zu Schluss behandelt der Autor noch den Begriff des Versagens. Diesen Teil fand ich besonders interessant, das er eigentlich aufzeigt, das nur der versagt hat, der nach einer Niederlage nicht mehr aufsteht.
 
Dieses Kapitel kannst du dir hier runterladen:

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