Montag, 18. Juni 2012

Heute werde ich die Bände 9 und 10 von Napoleon Hills Erfolgsgesetzen behandeln


Der Grund warum ich mich jetzt entscheide zwei Lektionen der 16 Erfolgsgesetze zu behandeln, liegt darin, dass ich euch Lesern diese nicht mehr solange vorenthalten will.

Band 9 Unverlangte Extraleistungen:

In diesem Teil geht der Autor auf das Thema unverlangte Extraleistungen ein. Zu Beginn befasst er sich mit dem Thema Liebe und zwar mit der Definition, die sich auf die Arbeit bezieht. Ein Zitat dazu.
Der Mensch ist dann am leistungsfähigsten und seine Arbeit geht ihm dann zügig und leicht von der Hand, wenn er sie liebt oder  wenn er eine Arbeit für einen geliebten Menschen erledigt.“
Anhand einiger Beispiele erzählt der Autor dann was man mit Mehrleistung und unverlangter Mehrarbeit erreichen kann. Man wird mehr ernten als man ausgesät hat. Hier in diesem Kapitel geht er auch auf die Wiederstände ein, die ihm von seinen Bekannten und Verwanden entgegen kamen aber auch der Erfolg, den er mit seiner Arbeit erreicht hat. Er zeigt auch auf, dass er selber die Erfolgsgesetze erst lernen musste. Es gibt noch eine Buchempfehlung und  dann beschreibt er sehr ausführlich das Gesetz der zunehmenden Rendite anhand von einigen Beispielen. Am Ende dieser Lektion appelliert der Autor an unser Gewissen, sich seinen Schwächen zu stellen und daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Ein Spruch hat mir in dieser Lektion besonders gefallen.
„Wissen wird nur durch Anwendung zur Macht!“
Somit hoffe ich bei euch Interesse zu mehr geweckt zu haben.

Band 10 Ein sympathisches Wesen:

In dieser zehnten Lektion geht der Autor auf die Eigenschaften einer anziehenden Persönlichkeit ein. Er beschreibt die Charaktereigenschaften, die man benötigt um anziehend zu wirken. An Hand einer praktischen Verkäuferschulung zeigt uns Napoleon Hill wie man einen Menschen oder einen Zuhörer beeinflussen kann. Dieses Beispiel zeigt sehr praktisch die Psychologie des Verkaufens auf. Er beschreibt darin auch wie wichtig das Wesen, das sympathische Wesen sich auch auf den Charakter auswirkt. Es folgt ein weiteres Beispiel einer perfekten Methode seinen gegenüber mit den richtigen Argumenten zu überzeugen. Immer wieder verweist der Autor auch auf andere bzw. vorhergehender Lektionen und deren Bezug zu einem sympathischen Wesen.
Ein sehr gutes Beispiel für die Vorstellungskraft, Überzeugungskunst und Manipulation von Zuhörern ist die Trauerrede des Mark Anton beim Begräbnis von Cäsar.  Eines der Meisterwerke von Shakespears.
Im weiteren Verlauf beschreibt der Autor dann sehr ausführlich welche Charaktereigenschaften jemand besitzen muss um auch ein sympathischen Wesen zu haben und mit welchen Methoden er sich diese Eigenschaften aneignen kann. Es folgen dann Beschreibungen, wie sich diese Eigenschaften auf andere Personen auswirken. Am Ende bringt der Autor noch ein Beispiel für eine unsympathische Person und zwar Napoleon Bonaparte. Auch dieser Teil ist wirklich interessant und ergänzt die vorherigen Lektionen.

Viel Spaß beim Lesen. Hier der Link dazu: http://informationsprodukte.jimdo.com/

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